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Zwickmühle - Quandry

Warnung: In diesem Blogeintrag könnten Sie einigen englischen Wörtern begegenen. Bewahren Sie bitte Ihre Ruhe und Gelassenheit und halten Sie sich an jene Textpassagen, die Sie verstehen.

Warning: You might encounter some German words in this blog entry. Just stay calm, don't panic and stick to what you understand.

Mr Doorman rast wie von der Biene gestochen durch das Zappadong-Gebäude, schreit nach Lohnerhöhung und nach einem Englischkurs (den ich bezahlen soll). Soweit ich sein Gebrüll verstehe, beschwert er sich über einen vermehrten Strom von englischsprachigen Besuchern, die in dieser grässlichen (Mr Doormans Meinung) Sprache auf ihn einreden und ihm unzählige Fragen stellen.

I'm afraid Mr Doorman doesn't quite have the situation under control. In case you've been yelled at - Mr Doorman's English is ... well ... not perfect yet, and as Mr Doorman is - to put it mildly - a control freak, he freaks out when things are not exactly the way he would like them to be. Which acutally is nearly always the case.

Selbstverständlich investiere ich mein Geld lieber in französische Filme als Mr Doormans Englischkurs. Wir werden also mit Mr Doormans grässlicher Laune leben müssen - aber tun wir das nicht sowieso?

Word Doc, welcome to Zappadong. I know you like Johnny Walker (sorry, I've just realised, it's Jack Daniels). The bar is on the second floor. Tell the barkeeper the first three drinks go on Frau Zappadong.

Alex, Frederik, wo seid ihr? Hat euch das Januarloch verschlungen oder seid ihr etwa nicht an Mr Doorman vorbeigekommen (was kein Wunder wäre bei der Laune, die er zur Zeit schwingt)?
Schliesst euch doch Word Doc an. Er ist übrigens Lektor und Bluesmusiker. Könnte also durchaus etwas zu erzählen haben.

Z.

2 Kommentare:

Dany said...

Wie ich gesehen habe, hast du sogar in "Phillys Blog" die Werbetrommel für mich gerührt.
Dank dafür ..!

In naher Zukunft darfst du dann wohl auch als Schreiberin am Erfolg meines Blogs mitwirken ...
;o)

Alex Lightbringer said...

Hallo, Z.

verschlungen hat mich eher die Weihnachtsdepression, gefolgt von der Skifahrerhölle. Nach einem Ausflug in die Sellaronda und einer Woche Pistenfliegen benötigen meine Fussgleitbretter wieder einen neuen Belag, genauso wie meine Ohren.

Ein Tip: Verbringe nie Sylvester in Ischgl. NIE. Die Beschallungsorgie dort dürfte den Abstand Erde-Mond wieder um mehrere tausend Kilometer vergrößert haben. Physikalisch unmöglich? Nicht für ausgeflippte Österreicher.

Übrigens wäre ich fast in der Schweiz gestrandet, als der Lift von Paznaun hoch wegen 120 km/h Wind abgeschaltet wurde.

Im Urlaub weigere ich mich konsequent, mit der Welt außerhalb meiner Familie zu kommunizieren. Handy weg, INet weg, Fernsehen weg (so weit es nicht Wetter- und Schneeberichte betrifft). Die totale Amputation sämtlicher stressverursachender Medienattacken gibt mir immer wieder das gute Gefühl, noch eine gewisse Macht über mich selbst ausüben zu können.

Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, die von dir angegebenen Links zu testen. Wird demnächst passieren.

Gruss Alex