RSS Feed

Wieder da ...

Oh, Mr Doorman, das Wohnzimmer sieht einladend aus. Schön, nach einer Woche pendeln zwischen zwei Blogs wieder zuhause zu sein. Während sich die Leserschaft von Danis Blog mit den Buchstaben von Alex ein Zitat der Woche bastelt, geniesse ich den stillen Abend hier.

Mich plagt eine Erkältung. Die habe ich mir nicht etwas beim Wandern geholt; Tochter Zappadong hat sie aus der Schule mitgebracht. Gratis.

Wer immer sich zu mir setzen möchte: Nur zu. Die Armsessel sind bequem und auf Nachfrage bringt Mr Doorman gerne ein paar weiche Kissen. Und für mich bitte einen heissen Tee. Danke.

Möchte jemand etwas erzählen? Ich bin zu müde.

Z.

Winter in Zappadongland 2

Lieber Alex

Danke für die Buchstaben. Sie stapeln sich immer noch in der Garage. Vielleicht leere ich sie Dani morgen einfach in seinen Blog. So quasi als Abschiedsgeschenk. Er war ja nicht gerade nett zu meinem Mr Doorman. Was gar nicht so schlecht ist; vielleicht macht Mr Doorman das Leben in Zappadongland jetzt etwas mehr Spass.

Und nun, Alex, solltest du dich ausklinken, wenn du nicht in einer noch tieferen Depression versinken willst. Frau Zappadong ist gestern zusammen mit Herrn Zappadong auf eine Winterwanderung in den Toggenburger Bergen aufgebrochen. Wir haben die Digikamera dann leider im Auto vergessen, weshalb es jetzt KEIN Bild des herrlich haarig gepunkteten Lamas gibt.

Frau Zappadong: "Oh, dieses herzige Viech will ich fotografieren. Gibst du mir die Kamera?"
Herr Zappadong: "Ich habe sie nicht."
Frau Zappadong (ratlos): "Aber du hast doch gesagt, du hast sie eingepackt."
Herr Zappadong (konsterniert): "Natürlich. Aber nur ins Auto. Hast du sie nicht mitgenommen?"

Also habe ich die Landschaft von gestern aus dem Netz geholt. Hier also Impressionen einer Winterwanderung im Toggenburg (Alex, bitte nicht hinsehen):




Z.

Winter in Zappadongland




Blick aus dem Küchenfenster des Zappadongebäudes.

Eigentlich dachte ich, dass ich den Winter nicht mag. Aber jedes Mal, wenn es dicht vom Himmel schneit, die Flocken sich in den Haaren verfangen, die Luft frisch riecht und der Schnee unter den Füssen knirscht, werde ich grausam sentimental und denke, dass tief in mir drin eine klitzekleine Frau Zappadong sitzt, die den Winter über alles liebt.

Mr Doorman hat fünf Schneemänner gebaut, mit Schneebällen auf Vögel gezielt und glücklich gelacht, wenn er sie verfehlt hat. Die Buchstaben für Danis Blog, die Mr Doorman mir besorgt hat, liegen in der Garage; das Handtäschchen hängt in der Armbeuge von Schneemann Nummer drei. Ich denke aber, dass ich nun doch noch schnell zum stärksten Blog der Schweiz schlittern sollte. Schliesslich hält mein Gastrecht dort nicht für ewig an.

Friedfertige Grüsse

Z.

Schlechte Tage

Kennen Sie das? Es gibt Tage, da würde man besser im Bett bleiben. Heute war so einer. Ein wirklich grässlicher. Mein Puls raste mehr oder weniger den ganzen Morgen über einen Ärger nach dem anderen. Sie alle aufzuählen, würde ein ganzes Zappadongstockwerk füllen. Anstatt Ihnen die Hucke vollzujammern, schlage ich vor, dass wir

a) alle kurz in uns gehen und uns überlegen, ob wir der SVP und dem Geissbock Zottel wirklich die Heimat und das Zuhause friedfertig und kampflos überlassen sollen.

b) uns überlegen, ob pauschale Vorurteile wirklich eine gute Sache sind (so von wegen: alle Ausländer sind schlecht; alle Politiker sind Verbrecher und gehören abgeschafft)

c) dafür demonstrieren, dass Mathe und Geometrie getrennte Schulfächer sind (und das neue St. Galler Oberstufenmathelehrmittel öffentlich verbrennen)

d) ... nein ... das schreibe ich schon gar nicht mehr (ein kleinerer privater Ärger)

Mr Doorman, leihen Sie mir Ihre Schulter, dass ich mich kurz daran ausweinen kann.

Ich wünsche Ihnen und mir ein aufbauendes, erholsames Wochenende.

Z.

Gastrecht angetreten oder der Kampf mit den Elementen

Heute habe ich mein Gastrecht bei Dani angetreten. Das heisst, ich habe ein paar Buchstaben in mein Handtäschchen gepackt, habe mich in Danis Welt (das stärkste Blog der Schweiz, http://www.daniel-naftaly.ch.vu/) eingeklinkt, die Buchstaben aus dem Handtäschchen geschüttelt und damit einen Blogeintrag gebastelt. Ob Daniel Freude daran hat, kann ich noch nicht sagen. Wenn Sie nie mehr von mir hören, schlage ich vor, dass Sie den Zürchersee nach einer Leiche absuchen, die mit beiden Füssen in einem Betonklotz steckt, am Kopf undefinierbare Wunden (erklären Sie dann der Polizei, dass dies Bisswunden sind, die von einer orangefarbigen Ratte mit laut klappernden Augendeckeln stammen). Ich hoffe natürlich, dass dieser Extremfall nicht eintritt. Falls doch: Alex, wärst du so freundlich, dich um Mr Doorman zu kümmern?

Mein Kampf mit den Elementen ist allerdings nicht jener mit Beton und orangen Mäusen. Nein. Es ist wie meistens, wenn Frau Zappadong mit etwas kämpft, die Technik. Danis Blog ist entweder total bedienerunfreundlich oder Frau Zappadong total unfähig (ich fürchte, letzteres trifft zu .... ich arbeite daran).

Falls Sie sich jetzt fragen, was Ihnen am obigen Eintrag seltsam vorkommen sollte: Ja, es ist das Handtäschchen. Frau Zappadong beliebt sonst nie, mit einem solchen durch die Gegend zu wandeln. Für das stärkste Blog der Schweiz schien mir so ein Dingelchen aber angebracht zu sein.

PS: Alex, die Schokolade hast du auf Nummer sicher. Mr Doorman hat zwar noch nicht brüllend laut gelacht, aber immerhin sind seine Mundwinkel eindeutig um ein paar Millimeter nach oben gegangen.

Z.

Der ultimative Filmblog

Während ich mich vom heftigen Kater erholte, den mir die Wodkaversöhnung mit Mr Doorman beschert hat, stiess ich per Zufall endlich auf einen brauchbaren Filmblog. Was heisst hier "brauchbar". Es ist der ultimative Filmblog und könnte ich einen Oscar vergeben, ginge er an Thomas Hunziker.

Hier die Adresse: www.filmblog.ch

Alex, ich hoffe, du hast dich von deiner Wandschrankbegegnung erholt.

Liebe Zappadong-Besucher, der Haupteingang ist wieder offen. Sie können durch die Drehtür eintreten. Bis Ende Januar gibt es Gratis-Schokolade für jeden, der Mr Doorman zum Lachen bringt. Und bitte nicht erschrecken - Mr Doormans russische Verwandtschaft hat einen Überraschungsbesuch angekündigt (Wenn Ihnen jetzt das Wort "Paradoxum" einfällt, sind Sie in guter Gesellschaft; ich gebe nur Mr Doormans Worte wider).

Z.

Die Erstürmung des Bügelzimmers

Um Himmels Willen. Alex will einen Löwen streicheln! Wenn ich viel Glück habe, kann ich ihn noch rechtzeitig abfangen (war es nicht Alex, der gesagt hat, für seine körperliche Verfassung sei der Fitnessraum im falschen Stockwerk - nämlich zu weit oben). Während ich die Treppen hochrase, kämpfe ich mit grausam schlechter Laune. Nicht wegen Alex. Wegen des Lebens an und für sich, das mir heute ziemlich zusetzt. Deshalb bin ich auch nicht in der Laune, irgendwas zu verhandeln.

Ich stürme also die Treppe hoch, fange Alex im 31. Stockwerk ab, sprinte an ihm vorbei, ziehe meinen Revolver und ballere auf das Schloss der Tür zum Bügelzimmer. Mit meinem rechten Bein stosse ich das zerfetzte Holz zur Seite und schaue in die weit aufgerissenen Augen von Mr Doorman. In seiner Hand hält er etwas unsicher ein Bügeleisen. Will er mich etwa damit erschlagen? Ich werfe ihm einen tödlichen Blick zu, worauf er demütig das weisse Hemd auf dem Bügelbrett fertig plättet.

"Mr Doorman", sage ich. "Ich habe mir eine Ausgabe von Schreiben für Anfänger gekauft und von A bis Z gelesen, zur Strafe dafür, dass mir entfallen ist, dass Sie jede Weihnachten zu Ihrer Familie nach Russland fahren, wo Sie Gläser an die Wand pfeffern, den Weihnachtsbaum zum Fenster hinauswerfen und dann fröhlich eine Runde Russisches Roulett spielen. Wir sind quitt. Was ist Ihnen lieber: Eine Runde Russisches Roulette oder eine Runde Wodka auf meine Rechnung?"

Ich ignoriere die Tränen der Rührung in Mr Doormans Augen und führe ihn aus dem Zimmer, nicht ohne zufrieden festzustellen, dass er mindestens fünf Körbe Wäsche gebügelt hat. Die gestapelten Schachteln des Pizzaservice kann er später entsorgen. Im Flur treffen wir Alex.

"Du kannst Mr Doorman jetzt drücken, Alex. Und wenn du willst, laden wir dich auf eine Runde Wodka ein."

....

Mann, dauert das, wenn sich bewegte Männer drücken. Ich gehe schon mal voran.

Z.

Russisches Roulette, Hintereingänge und Gastrecht im Kultblog

Lieber Alex, das mit dem Russischen Roulette war eine ganz schlechte Idee. Mr Doorman hat sich das Kursbuch "Russisch Roulette für Anfänger" geschnappt (eingeschweisst in Folie, zusammen mit einem Revolver und einer Kugel), einen Blick darauf geworfen und diesen Blick dann auf mich gerichtet. Glaub mir, da war keine Kugel mehr nötig. Ich fühlte mich ziemlich tot. Um es kurz zu machen: Mr Doorman ist in einen unbefristeten Streik getreten. Er sitzt im 32. Stock im Bügelzimmer und weigert sich, dort wieder herauszukommen. Ess- und trinktechnisch versorgt wird er vom Pizzaservice "Fratelli Capone". Drei Mal am Tag stürmen zwei finstere Kerle mit Mr Doormans Zugangskarte durch die ansonsten blockierte Drehtür, verschwinden in den Tiefen resp. Höhen des Gebäudes, um exakte 15 Minuten später mit beleidigter Miene (als könnte ich etwas dafür, dass sich Mr Doorman im 32. Stockwerk vergräbt) wieder abzuziehen. An ihren muskelbepackten Oberkörpern kleben T-Shirts mit dem Aufdruck Human Rights for Everybody - and no Fratelli Capone Pizza for Frau Zappadong.

Ich kann leider nicht sagen, wie lange dieser Zustand anhalten wird. Was ich sagen kann: Die Vordertür zum Gebäude ist blockiert. So entwürdigend es ist, ich fürchte, Zappadong-Besucher müssen eine Weile den Hintereingang benützen (rote Holztür auf der hinteren Seite des Gebäudes).

Nun aber zu den erfreulichen Nachrichten. Ich habe mir ganz legal das Gastrecht im Kultblog "Das STÄRKSTE Blog der Schweiz" ergattert. E-Bay macht's möglich. Der Preis: Ein Schnäppchen. Der Schaden für Dani, den netten Betreiber des Blogs: unabsehbar. Ich werde versuchen, seine Besucher nicht zu vergraueln. Am Antrittstermin für meinen Gastauftritt arbeiten Dani und ich noch. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten. Das einzige Problem, das es bis dahin zu lösen gibt, ist Mr Doorman. Ich brauche ihn voll einsatzfähig und funktionstüchtig, wenn ich zur Pendlerin zwischen zwei Blogs werde. Hat jemand einen Vorschlag, wie ich das wieder hinbiegen könnte?

Z.

Globales Österreich (yes, we speak English!)

Alex, schön dich ohne Knochenbrüche, abgefrorene Gliederteile und hoffentlich mit pfeiftonfreien Ohren wieder zu haben. Wollen wir stark hoffen, dass die Rechnung für deine reparierten Skis dir nicht den nächsten Schock beschert.

Nebst Ischgl ist auch St. Anton eine Hochburg an Rambazamba, habe ich mir sagen lassen. Verbürgt ist folgende Geschichte, die mir gestern eine gebürtige Österreicherin erzählt hat:

Ihre - ebenfalls österreichische - Freundin machte Ferien in St. Anton. Speisekarten: Auf Englisch. Begrüssung der Gäste: Auf Englisch. Beim Skivermieter angesprochen ... richtig ... auf Englisch. Die nette Dame hat verzweifelt versucht, den hilfsbereiten Leuten zu erklären, sie sei eine Einheimische. Vielleicht sollte sie Ferien auf Mallorca machen; dort spricht man Deutsch.

Haben wir es nicht immer schon gewusst: Diese Welt ist eine verrückte Welt. A propos verrückt: Ich bin dabei, mir auf E-Bay eine Gastmoderation im stärksten Blog der Schweiz zu ersteigern (http://www.daniel-naftaly.ch.vu/). Zugegeben, wenn ich jetzt den Zuschlag bekomme, dann bekomme ich ihn sehr billig. Dani, ich öle schon einmal die Tastatur, damit das dann auch so richtig flutscht.

So, und jetzt fehlt uns nur noch der Frederik. Der zieht um und ist wohl unter einem Stapel Bananenschachteln eingeklemmt. Ob wir eine Rettungstruppe zusammenstellen wollen?

Ganz zum Schluss möchte ich einer speziellen Blogleserin zuwinken (Codewort:EnglischDeutsch). Schön, dass du hier mitliest.

PS: Falls jemand Mr Doorman gesehen hat - ich habe ihm einen Lehrgang gekauft (perfekt Englisch ignorieren in 2 Stunden und 18 Sekunden). Vielleicht stimmt ihn das so weit versöhnlich, dass er darüber nachdenkt, seine Arbeit wieder aufzunehmen.

Z.

Zwickmühle - Quandry

Warnung: In diesem Blogeintrag könnten Sie einigen englischen Wörtern begegenen. Bewahren Sie bitte Ihre Ruhe und Gelassenheit und halten Sie sich an jene Textpassagen, die Sie verstehen.

Warning: You might encounter some German words in this blog entry. Just stay calm, don't panic and stick to what you understand.

Mr Doorman rast wie von der Biene gestochen durch das Zappadong-Gebäude, schreit nach Lohnerhöhung und nach einem Englischkurs (den ich bezahlen soll). Soweit ich sein Gebrüll verstehe, beschwert er sich über einen vermehrten Strom von englischsprachigen Besuchern, die in dieser grässlichen (Mr Doormans Meinung) Sprache auf ihn einreden und ihm unzählige Fragen stellen.

I'm afraid Mr Doorman doesn't quite have the situation under control. In case you've been yelled at - Mr Doorman's English is ... well ... not perfect yet, and as Mr Doorman is - to put it mildly - a control freak, he freaks out when things are not exactly the way he would like them to be. Which acutally is nearly always the case.

Selbstverständlich investiere ich mein Geld lieber in französische Filme als Mr Doormans Englischkurs. Wir werden also mit Mr Doormans grässlicher Laune leben müssen - aber tun wir das nicht sowieso?

Word Doc, welcome to Zappadong. I know you like Johnny Walker (sorry, I've just realised, it's Jack Daniels). The bar is on the second floor. Tell the barkeeper the first three drinks go on Frau Zappadong.

Alex, Frederik, wo seid ihr? Hat euch das Januarloch verschlungen oder seid ihr etwa nicht an Mr Doorman vorbeigekommen (was kein Wunder wäre bei der Laune, die er zur Zeit schwingt)?
Schliesst euch doch Word Doc an. Er ist übrigens Lektor und Bluesmusiker. Könnte also durchaus etwas zu erzählen haben.

Z.

Coming from Snark Central? (English)

Looking at my statistics, I must have some visitors from Snark Central.

A warm and special welcome to the snarklings.

You have landed at Zappadong Main Station, where a grumpy Mr Doorman is desperately trying to stay composed and organised (I'm afraid, he has his own definition of these words), while freaky "Frau" (Miss) Zappadong messes up his life, his building and his visitors.

Frau Zappadong has something to say to everything and anything - none of it pleases Mr Doorman, but as long as she allows him to wear his red uniform with the shiny golden buttons (and visitors blackmail him with muffins), he keeps bearing hope that things (Frau Zappadaong and some of her weird visitors) will change.

While Frau Zappadong is commenting on the state of the world, she tries to find some of these strange French films for her visitors and talk someone into dealing with the contaminated research room (you wouldn't want to know what it's contaminated with - yeak) in a basement floor we didn't even know we had.

So, life is fine here. Enjoy your stay. Fitness room is on floor 32 (or 33?). Sorry, no elevator in the building. Movie room on floor .... (forgot), research room ... (sorry closed) and Mr Doorman at the check in.

Z.

Gefunden auf dem Schrottplatz der Berufe

Heute bin ich über eine etwas seltsame Berufsbezeichnung gestolpert: Poesiepädagogin.

Na, wie klingt das? Ah, Sie können nichts hören, weil es im Zappadonggebäude zu laut ist? Ich entschuldige mich für den höllischen Lärm. Mr Doorman lacht sich gerade ziemlich heftig ziemlich kaputt. Schuld daran ist ... die Poesiepädagogin. Ich habe den Fehler gemacht, das Wort ihm gegenüber zu erwähnen und seither röhrt und wiehert er ununterbrochen und hat drei Taschentücher eingeweicht mit seinen Lachtränen. Zwischen zwei Lachanfällen hat er mir auf Knien gedankt: "Frau Zappdong, so prächtig habe ich mich noch nie amüsiert." Gern geschehen, Mr Doorman.

Wie man Poesiepädagogin wird? http://www.schreibinstitut-berlin.de./Kurse/praes.htm

Vielleicht melde ich Mr Doorman an. Ich kann leider nicht teilnehmen, da ich mich für den Kurs "Baumumarmpädagogin" eingetragen habe.

Z.

Bloggerbindung

Beim Radio spricht man von Hörerbindung, beim Fernsehen von Zuschauerbindung. Wie könnte ich da abseits stehen?

Ich will dieses Jahr meine Blogleser an mich binden!

Dazu habe ich mir etwas einfallen lassen:

Ich habe mir letztes Jahr den Kalender "Shit happens" gekauft. Der Kalender besteht aus 52 Postkarten, jede Woche eine neue. Mein erster guter Vorsatz für dieses Jahr: Ich werde sämtliche 52 Postkarten verschicken. Jede Woche eine. Wenn Sie, lieber Blogleser / liebe Blogleserin im Verlauf dieses Jahres eine solche Karte aus Ihrem Briefkasten fischen wollen, teilen Sie mir das bitte mit. (Sie finden meine Mailadresse im Profil - hinterlassen Sie einfach die Anschrift Ihres virtuellen Briefkastens. Ich gelobe, verspreche und garantiere, dass Ihre Daten weder missbraucht noch von mir verspeist werden.)


Die mit Abstand am besten Idee in Sachen Bloggerbindung hatte mein Bloggerkollege Dani. Schauen Sie doch bitte nach unter http://www.daniel-naftaly.ch.vu/ (Eintrag vom 1. Januar).
Und wenn Sie Dani schon besuchen, lassen Sie sich auf keinen Fall seinen köstlichen Bericht über Weihnachten entgegen. Ich verspreche Ihnen ein Lesevergnügen der besseren Sorte.

Z.