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... von 120 Sitzen im Parlament hat die Partei von Jasmin Hutter und Toni Brunner gemacht.

Fragen Sie mich nicht, wie es mir heute geht. Und morgen fragen Sie besser auch noch nicht. Am allerbesten fragen Sie gar nicht, sondern lassen eine Tonne Schokolade ins Zappadong-Gebäude schicken.

Ihre Frau Zappadong

4 Kommentare:

Anonymous said...

Sehr geehrte Frau Zappadong,

vielen Dank, dass sie mir Asyl gewähren!!!
Und wegen der gesunden Ernährung ... Ich könnte selbstdestillierten Kräuterlikör beisteuern (Kräuter sind doch gesund, oder?), und wenn sie wollen, auch ein, zwei Geissen mitbringen. Es geht nichts über ein frisches Glas Milch.
Die Lamas würde ich zuhause lassen. Mr. Doormans Onkel Vladimir hat sich als äusserst zuverlässiger Alp-Öhi erwiesen. Den freundlichen Umgang mit etwaigen Besuchern wird er auch noch lernen, da bin ich zuversichtlich. (ich habe aber sicherheitshalber ein Warnschild für alle unbedarften Wanderer aufgestellt)
Ich pack noch ein bisschen Bienenhonig und Kräutertee ein. Wenn Sie vielleicht schon mal die Hängematte aufhängen würden?

Danke.

Ich freu mich schon auf den Cappucchino, heisse Schokolade tuts aber auch.

Hochachtungsvoll

Ihr

Rösli von Deralp

Ps: Erwarten Sie viele Leute für den Panikraum? Falls die Zukunft weitergeht wie sie sich angekündigt hat, sollten Sie vielleicht über ein grösseres Platzangebot nachdenken?

Ps: Wenn Sie keine weisse Flagge hissen wollen, würde Ihnen eine andersfarbige besser gefallen? Gerne bringe ich ein paar Wollknäuel mit. Wir könnten uns dann über das Design im Panikraum unterhalten. Ich bin eine versierte Strickerei, daran dürfte es nicht scheitern.
(Vielleicht sollten wir bis zur Fussballmania ums Zappadonggebäude etwas parat haben?)

Hochachtungsvoll

Ihr

Rösli von Deralp

Ugugu said...

Ich frage nicht, verprochen! Wie gehts eigentlich ihrem Traktor ohne Diesefilter, Frau Zappadong?

Müsste mal mein Schokoladen-Depot überprüfen, hat seit den letzten National- und Ständeratswahlen auch arg gelitten, kann in dieser Hinsicht also nichts versprechen. Zumal für die Zukunft ja auch vorgesorgt sein will.

Zappadong said...

Ugugu, das mit dem Traktor war jetzt so richtig gemein ...

Zum Glück habe ich keinen. Wozu auch? Bei all den Geissen, die das Gras vor dem Gebäude fressen, komme ich gar nicht mehr zum Heuen oder Kartoffeln ernten (keine Kartoffeln mehr da ... alles Weideland für Frau Röslis Viecher).

Thinkabout said...

Da ich ein alter Chauvi bin, kann ich mit dem Toni ja noch umgehen. Er ist wenigstens bauernschlau, und dass man ihm auf den Leim gehen kann, ist für mich ja noch einigermassen zu verstehen. Aber Jasmin Hutter? Du liebes Bisschen. Man kann auch zu nah am Volk politisieren... Aber genau das macht mir Bauchschmerzen: Der Gedanke, dass sie das tatsächlich sein könnte... nahe am Volk. Und ich bin weit weg. Weiter, als ein Zürcher von St. Gallen je entfernt sein wird - schon fast ausgewandert.
Ich fühle mich, als könnte mir kein Rösli und keine Weide noch irgend ein Kartoffelacker genügend Trost geben, dass ich nicht das Bündel schnüren müsste...