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Heimkinosysteme sind mittlerweile schon bezahlbar geworden. Was gibt es schöneres, als eine DVD auf einer riesigen Leinwand zu betrachten, noch dazu mit fettem Sound. Wie überall gibt es natürlich auch hier "kleine" Unterschiede.

So hat sich etwa Jeremy Kipnis ein Heimkino eingerichtet, das für lockere sechs Millionen Dollar über den Ladentisch geht. Beim heutigen günstigen Dollarkurs ein Schnäppchen von vier Millionen Euro. Zum Fernsehen. Für drei Personen.

Er benutzt einen Projektor von Sony, den SRX-S110, der mit 75.000 Euro zu Buche schlägt. Ohne Lampen. Jede der beiden benötigten Lampen kostet nochmal um die 7.000 Euro. Die Lampenstandzeit beträgt 1.000 Stunden. Umgerechnet auf einen durchschnittlichen Kinofilm beträgt die Lampenabnutzung pro Film also ca. 28 Euro.

Ich will hier keine Neid-Diskussion auslösen, aber wir müssen dringend unseren Kinoraum überarbeiten. Ich will so was haben!

Gruß Alex L.

4 Kommentare:

Zappadong said...

Kein Problem, Herr Lightbringer, absolut kein Problem. Wir lösen die Stiftung von Onkel Vladimir auf (nein, nicht die mit den Orangenplantagen, sondern die mit dem Schwarzgeld aus dem Hahnenkampfkonto).

A propos Unterhaltungsfilm: Mir fliegt das Leben gerade so heftig um die Ohren, dass ich mich glatt wie ein einem Actionfilm fühle. Könnte jemand die passende Filmmusik einspielen? Danke.

Frau Zappadong

Alex Lightbringer said...

Bei "um die Ohren fliegen" fällt mir immer Wagner ein.

Hier

Gruß Alex L.

Anonymous said...

Und bei Wagner fällt mir zum Walküreritt immer "Apocalypse Now" ein. Im Krieg befinde ich mich im Moment nicht, aber Sie haben es treffend gesagt, dass "Leben fliegt einem um die Ohren".

Kopf hoch und liebe Grüsse

Cleo

Zappadong said...

Danke für die Musik und die aufmunternden Worte.

Frau Zappadong (die gerade ein Anmeldeformular für einen Aufenthalt in einem tibetischen Kloster ausfüllt).