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Wort der Woche

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Während Mr Doorman und ich einigermassen (!) zügig nach Sibirien rottern, haben wir Zeit, uns über das Wort der Woche Gedanken zu machen. Nach einer sehr friedlichen Diskussion (es gab keine Toten) sind wir uns einig geworden:

Geschwurbel

Ja. Das gefällt uns.

Und dann hätten wir noch ein Sprüchlein für alle Politiker, die etwas länger brauchen bei der Meinungsbildung: "Wer zu spät auf einen fahrenden Zug aufspringen will, könnte auf den Geleisen landen."

Und bevor ich in Versuchung gerate, Ihnen noch mehr Geschwurbel um die Ohren respektive die Augen zu hauen, steige ich kurz aus, vertrete mir die Beine und esse den letzten Erdbeer-Schokoriegel.

Herzlichst

Ihre Frau Zappadong

2 Kommentare:

Thinkabout said...

Ach, Frau Zappadong,

das gefällt mir. Steht wohl als Synonym für die Sprache des Narziss?

Zappadong said...

Lieber Thinkabout

Guten Morgen (7.35 hier)

Ach, wir alle produzieren ab und zu Geschwurbel. Es gibt aber schon Risikogruppen für das Wort Geschwurbel: Politiker und Selbstdarsteller sind ziemlich gefährdet.

Mr Doorman und ich mögen den Klang des Wortes. Lassen Sie es sich einmal so richtig auf der Zunge vergehen:

G E SCH W U U R B (e) L

Ist doch schön, oder? Und ordnet den verbalen Überschuss und Restausstoss so richtig klar ein.

Schwurblige Grüsse von

Frau Zappadong (die auf die frischen Brötchen wartet, die Mr Doorman vor einer Stunde einkaufen gehen wollte ...)