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Talking to myself ...

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... ist immer noch besser als sich mit unbequemen Online-Kommentatoren abzugeben. Das hat man sich wahrscheinlich hier gesagt ... und kurzerhand ein paar - will sagen, die aktivsten und profiliertesten - "Querulanten" mittels Delete-Taste in Sekundenschnelle ins Cyber-Nirwana geschickt.

Dumm nur, dass die Gelöschten statt in den Himmel der Cyberwelt auf eine andere Plattform gerauscht sind, nämlich hier, wo man nun ihre Geschichte hier und hier nachlesen kann.

Ugugu, seines Zeichens kritischer Journalistenschredder, hat sich hier der Sache ebenfalls angenommen. Interessant der Kommentar, wo ein "Diffusor" ein paar merkwürdige Zufälligkeiten erwähnt, welche der These vom "talking to myself" mindestens nicht widersprechen.

Bugsierer hat es in seiner trockenen Art so und so auf den Punkt gebracht.

Falls Sie sich fragend am Kopf kratzen: Ja, das sind jene, wegen denen Frau Zappadong vor ein paar Monaten eine wichtige Pressemitteilung verfassen musste.

Dinge gibt's die gibt's gar nicht.

PS: Haben Sie Mr Doorman gesehen?

Ihre Frau Zappadong

3 Kommentare:

Thinkabout said...

Mister Doormann soll sich als neuer Gatekeeper bei FACTS2.0 beworben haben.
Dabei führt er einem Gerücht zu Folge das Beherrschen der Drehtürtechnik als Trumpf ins Feld: User wie Kolumnisten wären damit noch schneller wieder draussen statt drinnen.

Die Falltüren bleiben derweil versteckt. Nach gut unterrichteten Kreisen hat man bei Tamedia den Lageplan verlegt.

Zappadong said...

Oh nein! Wir müssen sofort eine Rettungsaktion starten. Sie wissen schon, so ein "Rettet die Wale" Dingens. Nur dass wir keine Wale retten sondern

a) Mr Doorman
b) alle die armen Seelen, die schneller durch die Drehtür ein- und ausgehen als unsereiner einmal mit den Augen blinzeln kann.

Besorgt

Frau Zappadong

Thinkabout said...

Vielleicht könnte man klammheimlich eine Falltür einbauen? Auf der Entry-Seite, VOR dem Facts-Gebäude. Zum Schutz sympathischer Zeitgenossen. Die Selektion per Gesichtskontrolle könnte man dem Herrn Doormann anvertrauen.
Mit dem dringenden Rat, sich nicht mit dem Rücken zum Gebäude aufzustellen, und mit der Bitte, seine Menschenkenntnis doch sehr grosszügig zur Verfügung zu stellen.

Aber ein Typ wie Doormann, Sibirien-erpropt, könnte die Rettung bringen. Es würde bedeuten, in Ostblock-Assimilationen gar Orangenbäume festmachen zu können - statt Meinungskontrollmacher-Affektivitäten.

Herr Doormann wird zurück kommen, keine Sorge. Ich befürchte es schon fast, so lieb ist mir der Gedanke geworden. Aber ich gönne ihn Ihnen ja auch, und ich will ihn ja auch hier geniessen, denn ich liebe es, wenn mir ein sympathischer Kerl die Tür zu einem feinen Restaurant aufhält. Vor einem Privatclub der letzten aufrechten Geister ist Doormann verschenkt.
Bald wird er Sehnsucht bekommen nach Ihrem unglaublich grossen Anwesen (Zap-padong), wird sich nach dem Duft des frisch gemähten Grases sehnen - und nach dem Lachen, das aus allen Räumen dringen kann.
Wenn man nämlich glaubt, zu viel Last der Welt stemmen zu müssen, vergeht einem dieses Lachen.
Mit absehbaren Folgen. Doormann wird nach Hause finden.