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Von Gaga zu Dada

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Vom gaga-igen Eintrag von gestern zum dada-igen Eintrag von heute.

Gestern bekam ich Post von Philipp Meier. Sollten Sie Philipp Meier nicht kennen, klicken Sie bitte hier: Cabaret Voltaire.

Das Cabaret Voltaire ist das dada-Haus in Zürich. Und weil dada etwas ist, das der bodenständigsten unserer Schweizer Parteien nicht ganz geheuer ist, will besagte (Schaf- und Ziegenbock)Partei dem Cabaret finanziell den Hahn zudrehen. Denn: Wo kommen wir denn hin, wenn wir so sinnlosem "Zügs" wie dem Cabaret Voltaire auch noch Geld "schoppen"???

So kommt es am 28. September zu einer Abstimmung, an der wir Landdödel in Zappadong-Hausen (falscher Kanton, falsche Stadt) leider nicht teilnehmen können, aber vielleicht sind ja unter Ihnen ein paar, die einen entsprechenden Stimmzettel im Briefkasten finden werden. Philipp Meier, die Polizei (dazu später) und ich empfehlen ein JA zum Cabaret Voltaire.

Bevor ich nun zur Rolle der Polizei in diesem Eintrag komme, möchte ich noch erwähnen, dass selbst absolute Landeier und Oberbanausen wie ich und meine Tochter Zap herzlich aufgenommen werden in den Räumen des Dada-Hauses, auch wenn wir die doofsten Fragen stellen (für die Frage nach den "russischen Aufdruck" auf den T-Shirts hätte uns Mr Doorman wohl mit einem tödlichen Blick bestraft). Und so rufe ich Ihnen zu: Gehen Sie hin (auch wenn Sie schon öfters dort waren)! Gehen Sie hin (auch wenn Sie dachten, Sie seien nur einmal dort gewesen - das erste und das letzte Mal)! Gehen Sie hin (vor allem, wenn Sie noch nie dort waren)! Zap und ich planen den nächsten Besuch auf den Oktober - wir brauchen also ein JA!

Und jetzt zur Polizei:



Frau Zappadong

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