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Nach dem brillianten Schlussatz, den Philipp Löpfe kürzlich ans Ende eines Artikels gesetzt hat ("Beten Sie"), hat heute Online-Redaktor Hubert Moser zugeschlagen. Er beendet einen Artikel über umstrittene Boni im Allgemeinen und übern Herrn Peter Wuffli (ex UBS) im Besonderen mit:
"Die Stiftung will sich für die Betroffenen von globaler Veränderungsprozesse einsetzen - was auch immer das bedeutet."
Man kann Herrn Wuffli kritisch gegenüberstehen, aber so ein Schlussatz disqualifiziert nur einen einzigen: Den Herrn Online-Redaktor! Das ist unterste Schublade und ich frage mich, wo gewisse Leute ihr Handwerk lernen ...
Wie auch immer: Mr Doorman hat Freude an solchen Sätzen. Er druckt sie x-fach vergrössert aus und tapeziert damit den Panikraum. Womit wir bei der neuen Rubrik sind. Ich nenne sie: Sprüche für den Panikraum. Schliesslich will man ja trotz Panik ab und an lachen, nicht wahr?
PS: Ich verlinke die Zitate nicht mehr (der Online-Tagi hat das, glaube ich, nicht so gerne), gebe aber selbstverständlich - wie es sich gehört - die Quelle bekannt:
Online-Tagesanzeiger: Umstrittene UBS-Boni: FDP bittet Freunde der Partei zur Kasse, von Hubert Mooser
Ihre Frau Zappdong

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