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Es kommt noch dicker

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Geht nicht?, denken Sie.

Ha, weit gefehlt. Der Herr UBS Verwaltungsrat, der sich gestern um das Vertrauen foutiert hat, hat heute eine Begründung nachgeliefert, die noch viel hanebüchener ist als der sonst schon irre Verkauf seiner UBS-Aktien.

Stellen Sie sich vor: Er hat ALLE seine Aktien verkauft, weil er nach dem Kollaps der US Bank Lehmann Brothers Mitte September entschieden habe "seine ganzen Aktienbestand zu verkaufen - aufgrund seiner Einschätzung des Geldmarkts." Und so einer sitzt im Verwaltungsrat einer Bank. Halt. Nicht EINER Bank. Sondern der Bank, die sich mit unseren Steuergeldern durch die Krise retten soll. Da sage ich: Gute Nacht, Schweiz (und könnte ich bitte das Geld zurück haben, dass der Staat so fürsorglich in meinem - und aller Schweizer - Namen der Bank hinterhergeworfen hat)!

Nicht um dicker, sondern um tiefer geht es nun. Nämlich um die Tiefe der Gürtellinie. Oliver Reichenstein hat sie heute noch einmal um ein paar Zentimeter (na ja, eigentlich Dezimeter) gesenkt. Er hat jetzt begonnen, Blogger zu outen. Wenn das so weitergeht, muss ich mir den Gürtel bald einmal um den Knöchel schnallen....

Ihre Frau Zappadong

1 Kommentare:

andré said...

ja hallo, seit wann wird nicht genommen, was mir nicht gehört?
vertrauen? hm...