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Mal kurz nachgerechnet

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Also.

Der Öski erhält fürs Pflegen eines kranken Riesenbabys 3'000'000 CHF im Jahr.

Der Chäpp erhält fürs Helfen beim Pflegen von Öskis krankem Baby 850'000 CHF im Jahr.

Das macht dann 3'850'000 Franken im Jahr. Mitbezahlen tun das Sie, ich und viele andere mit unseren Steuergeldern.

Familien mit stark pflegebedürftigen Kindern erhalten nach Willen von Bundesrat und Ständerat 0.00 CHF im Jahr. Nein, auch wenn Sie wollten, Sie können und dürfen da mit Ihren Steuergeldern nichts mitbezahlen.

Wir können auch anders rechnen und von einem Einkommen von CHF 80'000 pro Familie ausgehen. 48 (Achtundvierzig) Familien könnten mit dem Gehalt von Öski und Chäpp entlastet werden, würde man ihnen das ganze Einkommen ersetzen.

Hat da jemand was von Begehren und Notwendigkeit gesagt?

PS: Nein, von dieser Palme komme ich noch lange nicht runter.

Ihre Frau Zappadong

2 Kommentare:

Anonymous said...

Da die UBS als Firma und die Angestellten als Einwohner eine Menge Steuern zahlen (die unter anderem auch pflegebedürftigen Menschen zugute kommen), sind die 3.8 Mio vielleicht auch eine gute Investion...

Zappadong said...

Sie meinen, so ähnlich wie in der Landwirtschaft, gell.

Nun: KB-ler, Raiffeiseler usw zahlen auch Steuern - ohne deswegen gleich Geld vom Staat zu bekommen. Und dann wäre da noch die Spezies der Selbständigen. Uns streichen die Banken (unter ihnen auch die UBS) die Kredite, wenn's happig wird. Aber eben, wenn so ein KMU-ler wie ich absäuft, ist das ja nicht "systemrelevant" - und ob ich dann noch Steuern bezahlen kann, ist doch scheissegel.

Nein, lieber Anonymous, mit so einem schrottigen Argument haben Sie bei mir keine Chance. Ich hätte gerne ein besseres. Weil: Steuern bezahlen wir alle - und die meisten von uns unsubventioniert.

Frau Zappadong