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Zitat des Tages - Die eigentliche Krise ...

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... ist der Mensch und sein heutiges Verhalten.

Sagt Titus in einem Kommentar beim Stadtwanderer. Und dann sagt er noch:

Wenn es darum geht, einen dunklen, weil unbeleuchteten Tunnel zu durchqueren, also das unbekannte Unbekannte zu durchschreiten, dann geht das einfacher, wenn man sich gegenseitig an der Hand nimmt. (...) Das lässt den Tunnel nicht heller werden, aber man hat wenigstens die Gewissheit, nicht alleine zu sein. Und sollte man im Dunkeln stolpern, ist links und rechts jemand da, der einem auffängt.

Lieber Titus, ich danke Ihnen.

Frau Zappadong

4 Kommentare:

gnoerpf said...

Und um die Sache ins rechte Licht zu rücken: Entsprechende Stellen finden sich schon in altgriechischen Texten von vor ca. 2500 Jahren. Bei allem technischen Fortschritt sind wir menschlich noch nicht viel weitergekommen, die Evolution läuft nun mal langsamer ab...

Mara said...

Allerdings sollte man aufpassen, dass man nicht nur der anderen wegen in den falschen Tunnel läuft...

Titus said...

Gern geschehen, Frau Zappadong (Sie lesen beim Stadtwanderer auch mit? ;-)

Gnoerpf, bin mir nicht sicher, ob die Evolution langsamer abläuft oder nicht wenigstens teilweise sogar "rückläufig" ist...

Aktuelles Beispiel (nicht vom Stammtisch, sondern auf höchster politischer Ebene): "Indianer".

Und statt dass in Deutschland der politische Umgangston wieder etwas freundlicher wird, sollen wir uns gefälligst eine dickere Haut zulegen. Da wären wir bei Maras Kommentar: Des deutschen Finanzministers wegen würde ich diesen "Tunnel" nicht beschreiten...

Zappadong said...

Lieber gnoerpf
Das mit der Evolution ist so eine Sache. Sowieso.

Liebe Mara
Wenn die chaiben Tunnels beschriftet wären, wäre es einfacher.

Lieber Titus
Erwischt. Nein, ich lese dort nicht mit (man kann nicht überall mitlesen) - ugugu ist schuld (er hat auf den Beitrag hingewiesen).

Ich gehe jetzt meine Produktivität suchen; sie ist mir abhanden gekommen.

Frau Zappadong