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Es wird langsam mit der Langsamkeit

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Ich habe vor ein paar Wochen ein neues Leben angefangen. Na ja, das sind jetzt grosse Worte für eine kleine, aber entscheidende Änderung im Leben. Trotzdem. Es fühlt sich genau so an: Wie ein neues Leben.
Die einzige Zutat, die es dazu braucht: Langsamkeit. Der Hetze den Rücken kehren - und wenn es doch mal hektisch wird, gelassen bleiben.
Dieses neue Leben klappt schon recht gut. Mir - und meiner Umgebung - geht es besser (und erst Mr Doorman; der braucht jetzt 3 Tage um ein Gestell mit Kartoffeln zu füllen).
Heute Morgen hat mich thinkabout mit einem herrlichen Beitrag daran erinnert, wie schön doch das langsam(er)e Leben sein kann.
Und all jene, die jetzt doch ein bisschen mehr erwartet haben, als diesen abgehobenen, esoterischen Gugus, verweise ich gerne auf zwei absolut spannende Blogdebatten:
In der Beiz 2.0 geht es gerade um ganz, ganz grosse Fragen, im Diskussionsthread zu diesem Artikel.
Und in der Augenreiberei nimmt sich Titus eines hochaktuellen (und leidigen) Themas an, das eigentlich niemanden kalt lassen sollte.
Herzlichst
Frau Zappadong

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