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Bitte habt mich lieb

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Solches oder Ähnliches mag sich Herr Merz gedacht haben, als er kürzlich ein Interview gab.

Immer nur negativ durch die Presse gehetzt werden, ist wahrlich kein Vergnügen. Aber statt sich mit Fluchthelfergeschichten aus der Vergangenheit positiv in Szene zu setzen versuchen, wäre mir ein schärfers politisches Profil lieber.

Während ich diese Zeilen tippe, fällt mir Frau Müller ein. Ich winke ihr in Gedanken zu und schliesse diesen Eintrag mit einem lauten Levr... ähm ... Seufzer.

Frau Zappadong

1 Kommentare:

Frederik Weitz said...

Schade, jetzt dachte ich, dürfte ich dich mal lieb haben. Aber du willst ja mal wieder nicht und stellst mir statt dessen diesen ominösen Herrn aus den Schweizer Bergen zur Verfügung, ihn ganz dolle nicht lieb zu haben.
Liebe Zappadong! Damit das hier mal einigermaßen klar gestellt ist. Ich habe mein Interesse daran verloren, solche Almdudler nicht lieb zu haben, seit ich im zarten Alter von sieben Jahren eine Folge Heidi gucken dürfte. Da war mein Maß an schweizerischer Nichtliebhaberei aufgebraucht, und zwar für den Rest meines Lebens. Meine schweizer Liebhaberei dagegen ist ab und zu da, wenn auch gleich einem flackernden Kerzchen im Sturm. Aber da doch eher Frauen, Blumen und Käse.
Dein Hauptstadt-Fredi