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Gedenkminute

Während wir die zweite Tasse Kaffee trinken, halten Mr Doorman und ich in Eintracht mit Frau Petra van Cronenburg eine Gedenkminute ab.

UPDATE (hinke heute den Aktualitäten hinterher): Frau Wetterfest plagiagiert jetzt auch ... oder so. Blogger mögen bitte die Buchstaben in ihren Einträgen anbinden - andernfalls könnten Sie von Frau Wetterfest gekidnappt resp. gekl... (ach, so, das sagt man jetzt ja nicht mehr) und zum Buch verwurstelt werden.
UPDATE II: Oha.
UPDATE II: Lesenswert.

1 Kommentare:

Bobsmile said...

Ich stimme einträchtig mit ein und gedenke all jener, die vor einem weissen Blatt Papier, - Verzeihung, falsches Jahrhundert, - vor einem weissen Schreibprogrammhintergrund sitzen und keine eigenen Worte finden, sich aber nicht entmutigen lassen, und warten, bis die Muse vorbeischwebt und sie küsst, statt dem Plagiatsteufelchen nachzugeben und simpel abzuschreiben.
Mir als Leser könnte es ja egal sein, von wem der Text nun stammt. Ist es aber nicht. Stört mich einfach, Punkt. Ich finde, dass bei einer mich ansprechenden Geschichte auch immer etwas vom Autor mitschwingt. Und das sollte schon der sein, der auf dem Buchdeckel steht. Jawoll!
Nix gegen Inspiration, Willi's Romeo und Julia wurde tausendfach neu interpretiert, andersrum der Ursprung bei Ovid zu suchen sei. Aber wer 1:1 kopiert, ist in meinen Augen kein ernst zu nehmender Autor mehr, sondern nur eine phantasielose Schreibkraft mit Geltungsdrang!

Nur wer transparent und mit Erlaubnis abkupfert, und dabei neue Variationen von bestehenden Themen ausarbeitet, verdient auch Anerkennug.