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Die niedlichste Verniedlichung des Tages

Puh, ich sollte aufhören, Online-Zeitungen zu lesen ... oder vielleicht auch nicht. Denn heute ist es noch ganz witzig. Nach der dämlichsten Schlagzeile des Tages ist mir nämlich auch noch die niedlichste Verniedlichung über den Weg (resp. mein Leseauge) gelaufen.

"Außerdem sind Fahnder gut in der Akquise: Über die Bankbeschäftigten bekommen sie dann vielleicht auch noch Erkenntnisse über Kunden, die gar nicht auf der CD verzeichnet sind."
Quelle: Faz

Im Artikel geht es um die Straffverfolgung von Steuersündern. Dabei geraten auch die deutschen Bankberater dieser Kunden in das Radarfeld der Fahnder. Und die machen dann Akquise (laut Wikipedia: Als Akquise bzw. Akquisition (lat. ad quaerere, zu acquirere „erwerben“) werden alle Maßnahmen der Kundengewinnung durch persönliche Verkaufsgespräche im Rahmen des Direktverkaufs bezeichnet. ).

So kann man es also auch nennen, wenn man Bankberater ausquetscht, bis sie weitere Namen ihrer Kunden verpfeifen. Also, im Moment bin ich grad froh, dass der Zappadong Chlütter auf Schweizer Banken lagert. Legal. Was mich an Mr Doorman erinnert. Er lässt grüssen. Es fühle sich "schweinebackegut" an in zwei Wochen eine Million zu verdienen. Und die Teppiche in der too big to fail Bank seien erst noch flauscheliger als die bei uns. Also ... Pfffffft.

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