Über Jahre konnten Verwaltungsratsmitglieder, Delegierte und Mitarbeiter Aktien zu einem willkürlich festgelegten Preis kaufen.
Zu einem Schnäppchenpreis von 28 bis 40 Franken konnten sich fortan alle Angestellten - und vor allem die Chefs - mit Aktien der KPT Versicherungen AG eindecken, die das Geschäft mit den Zusatzversicherungen betreibt. Den Ausgabepreis setzte die Krankenkasse selber fest: Ein externes Gutachten bei einer Bank oder einer Treuhandfirma holte der Krankenversicherer nicht ein." (Quelle: Tages Anzeiger, Printausgabe 30. Juni)Nun - im Hinblick auf den Verkauf - liegt eine neutrale Bewertung der Aktie vor. CHF 600.00.
Aha. Denkt mein Denkapparat. So geht das also. Und nein, bei solchen Mauschlern will ich nicht versichert sein.

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