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Nach den Rauchern die Verfressenen

Jetzt hat's mich auch erwischt. Indirekt. Die EU denkt darüber nach, die Werbung für "ungesunde" Lebensmittel einzuschränken. Zum Beispiel für Nutella. HA! Auf diese Nachricht haue ich doch glatt den Löffel bis zum Anschlag ins Glas, stopf mir das klebrige Zeugs rein und spucks mitten in den unsympathischen Mund der unsympathischen Dame, die mir dieses ABSOLUT unsympathische "Verdauung gut - alles gut" Produkt verklickern will. Da wird man zwar vom Werbespot alleine schon krank - aber Hauptsache, das Produkt ist "gesund." En Guata.

2 Kommentare:

Titus said...

Halbwegs recht hat die EU. Aber eben nur halbwegs.

Ja, in den Sachen, die spontan immer so «gesund» erscheinen, hat's mehr Schädliches drin, als uns eigentlich lieb sein sollte - wie eben Fertigmüesli und Frühstücksflocken.

Aber: Wie Sie schon indirekt sagten, auch dieser «Functional Food» gehört untersucht. Ohnehin haben wir inzwischen eine merkwürdige Art, uns zu ernähren... (davon nehme ich mich etwa gar nicht aus).

Bobsmile said...

Ha, klasse. Absolut korrekt deklarierte Nahrungsprodukte werden an den Pranger gestellt, aber nutzlose Gesundmacher und Nahrungslügen wie ElCeScheiss* und Aktifehl* dürfen weiterhin schamlos beworben werden?
Ich schmier mir jetzt ein Brot mit meiner Lieblings Crunchy Cream vom Wander.

*Ähnlichkeit mit bestehenden Produktnamen sind reine Absicht. :-)