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Schlammschlacht - ein Rückblick

Heute vor einer Woche fuhren Sohnemann und ich nach Jonschwil. Und kehrten weit vor dem Eingang wieder um. Zum Glück.

5 Kommentare:

Roger said...

Zum Glück war ich in den Ferien, denn ich wollte eigentlich auch dahin.

bugsierer said...

die hölle, meine güte...

wäre noch interessant zu wissen, warum ihr umgekehrt seid.

Zappadong said...

@bugsierer. Wir bogen auf das Areal ein. Das erste, das wir sahen: Schlamm, nichts als Schlamm und nochmals Schlamm. Zum Teil kniehoch. Der Weg zum Eingang (geschätzte 200 bis 300 m) führte durch diese Schlammhölle. Ich wäre auf der Stelle umgekehrt, denn ich will an einem Konzert Spass und keinen verschlammten Murks. Sohnemann meinte, wir sollten es mindestens probieren. Also. Rein in den Schlamm. Angestanden. Die Leute angeguckt, die uns entgegenkamen. Abgekämpft wie nach einer wochenlangen Grossschlacht. Wir fragten, wie es auf dem Gelände aussehe. Gleich wie hier, war die Antwort. Worauf Sohnemann und ich uns ansahen und fanden, so was müssen wir uns nicht antun.

bobsmile said...

Andere Leute zahlen Unsummen für Wellness mit Kneip-Parcours und Schlammpackungen. In Jonschwil gab's das zum Ticket umsonst UND IHR SEID UMGEKEHRT? Ts,ts,ts ...
:-D

Aber die Bilder sind schon krass!

Zappadong said...

Na ja, ich hab's nicht so mit Kneipen und Schlammpackungen ...